MiFID
Die MiFID (Markets in Financial Instruments Directive, deutsch: Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente) ist eine Richtlinie der Europäischen Union, die am 1. November 2007 in Kraft trat.

Ziele sind die Harmonisierung der Finanzmärkte im europäischen Binnenmarkt, ein verstärkter Wettbewerb der Handelsplätze und ein verbesserter Anlegerschutz.
Ein Kernbestandteil der MiFID ist die Verpflichtung der Finanzdienstleistungsunternehmen, Kundenorders „bestmöglich“ auszuführen. Das Gesetz nennt als relevante Kriterien zur Erzielung des bestmöglichen Ergebnisses den Preis, die Kosten, die Geschwindigkeit sowie die Wahrscheinlichkeit der Ausführung.
Zu welchem Preis eine Wertpapierorder ausgeführt werden kann, ergibt sich aus der am jeweiligen Marktplatz verfügbaren aktuellen Geld-/Briefspanne.
Häufig aufgerufene Seiten
Bekanntmachungen: Alle Bekanntmachungen
Börse Berlin: Marktteilnehmer
Börse Berlin: Zwei Marktplätze
Neu hier? Jetzt registrieren für kostenlose Realtime-Kurse
Die umsatzstärkste Wertpapiere
| Name | Typ | Veränderung in % |
|---|---|---|
COMMERZBANK STK![]() |
Aktie | -0,862 |
| Deutsche Telekom | Aktie | -0,479 |
| Bashneft GDR | Aktie | +5,440 |
DEUTSCHE BANK STK N![]() |
Aktie | -0,201 |
COMMERZBANK - Bezugsrechte![]() |
Bezugsrecht | -2,926 |
| technotrans AG | Aktie | +8,431 |
| FIDELITY - EUROPEAN SMALLER COMPANIES FUND | Fonds | -0,133 |
| MARKEL | Aktie | -0,234 |
| TOSHIBA STK A | Aktie | +1,866 |
| Infinera Corp. | Aktie | -3,205 |

