MiFID

Die MiFID (Markets in Financial Instruments Directive, deutsch: Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente) ist eine Richtlinie der Europäischen Union, die am 1. November 2007 in Kraft trat.

MiFID

Ziele sind die Harmonisierung der Finanzmärkte im europäischen Binnenmarkt, ein verstärkter Wettbewerb der Handelsplätze und ein verbesserter Anlegerschutz.

Ein Kernbestandteil der MiFID ist die Verpflichtung der Finanzdienstleistungsunternehmen, Kundenorders „bestmöglich“ auszuführen. Das Gesetz nennt als relevante Kriterien zur Erzielung des bestmöglichen Ergebnisses den Preis, die Kosten, die Geschwindigkeit sowie die Wahrscheinlichkeit der Ausführung.

Zu welchem Preis eine Wertpapierorder ausgeführt werden kann, ergibt sich aus der am jeweiligen Marktplatz verfügbaren aktuellen Geld-/Briefspanne.

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Die umsatzstärkste Wertpapiere

Name Typ Veränderung in %
0,5 % Bundesanleihe von 2017/27Notierungsaufnahme einer Aufstockung Anleihe
+0,140
0,25 % Bundesanleihe von 2017/27 Anleihe
+0,119
0,36% Österreich, Republik (2020) Anleihe
+0,089
4,75% ABN AMRO Bank N.V. Anleihe
+0,221
6% Deutsche Bank AG Anleihe
-0,039
1,75% Covestro AG (2024) Anleihe
-0,028
iShares III PLC - iShares EO Corp Bond 1-5yr UCITS Fonds
0,000
0,1% Bundesrepublik Deutschland (2046)Geschäftsaufhebungen / Preisberichtigungen Anleihe
+1,412
PFI SETF Fonds
+0,350
Steinhoff Intl. Hldgs. Ltd. Aktie
-2,962
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